Historisches

Ortsgeschichte

Die schriftlich überlieferte Geschichte der Gemeinde Brühl beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung in einer Urkunde des Bischofs Gunther von Speier im Jahre 1157 ("Bruowele", das heißt "am Wasser gelegenes Wald- und Wiesenstück"). Darin wird unter anderem ausgeführt, dass Gunther von Speier "den Adelshof in Brühl zurückerwirbt". Daher besteht kein Zweifel, da Brühl schon viel länger bestanden haben muss.

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Gemeindejubiläum 2007: '850 Jahre Brühl'

"Leben und feiern am Rhein", dieses Jubiläumsmotto hatte Bürgermeister Dr. Ralf Göckam 14. Januar 2007 beim Neujahrsempfang der Gemeinde ausgegeben. Mit dem Gemeindejubiläum 2007 hat Brühl, eindeutig, nach innen wie nach außen als lebendige, offene "Wohlfühlgemeinde" am Rhein zwischen den Großstädten Mannheim und Heidelberg und im Zentrum der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar ein Zeichen gesetzt

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Brühl und seine Luftschiffe

Der Verein für Heimat- und Brauchtumspflege erzählt... Man schreibt das Jahr 1909. Im April dieses Jahres beschlossen der Fabrikant Karl Lanz aus Mannheim und der Schiffbau-Professor Johann Schütte aus Danzig, kurz gesagt, Luftschiffe zu bauen - auf Brühler Gemarkung. Karl Lanz, der von seinem Vater Heinrich die Landmaschinenfabrik geerbt hatte, war bereit, die Kosten für den Bau der Luftschiffhalle zu tragen, nachdem Johann Schütte den Entwurf für ein Luftschiff "Typ Schütte" vorgelegt und sich bereit erklärt hatte, die technische Verantwortung für die Durchführung des Baues zu übernehmen.

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Die Geschichte des Brühler Freibades

Vom Mammut-Bäderbau übers „Kiesbaggerloch“ bis hin zum Freibad „Am Schrankenbuckel“: Brühls größte und auch teuerste öffentliche Einrichtung, das Freibad „Am Schrankenbuckel“, wurde im Jahr 2013 50 Jahre alt. Jährlich besuchen das Freibad etwa 100.000 Gäste aus Brühl und der Region Rhein-Neckar, je nach Witterungslage mal mehr, mal weniger. Gründe genug, einmal die Anfänge Revue passieren zu lassen.

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Brühler Gerichts Protocoll von 1715

Das älteste Dokument im Besitz des Gemeindearchivs Brühl, das "Brühler Gerichts Protocoll, Angefangen den 14’ten Decembris Anno 1715“", hat der Neu-Brühler Reimer Schölermann im Rahmen seiner vom Arbeitsamt geförderten Tätigkeit im Rathaus komplett als sogenannte Transliteration, also buchstabengetreu, .“ abgeschrieben, wobei er konsequent alle relevanten Sonderzeichen nutzte, die dort verfügbar sind.

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Villa Meixner

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