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Historisches Themenüberblick

So sah die erste Rutsche im Jahre 1963 aus, und es gabe eine wasserseitige Verbindung zwischen Nichtschwimmern und Schwimmern über eine Brücke, die 1986 abgebaut wurde

Vom Mammut-Bäderbau übers „Kiesbaggerloch“ bis hin zum Freibad „Am Schrankenbuckel“: Die Geschichte des 50 Jahre alten Brühler Freibades

Brühls größte und auch teuerste öffentliche Einrichtung, das Freibad „Am Schrankenbuckel“, wird am 29. Juni 50 Jahre alt. Jährlich besuchen das Freibad etwa 100.000 Gäste aus Brühl und der Region Rhein-Neckar, je nach Witterungslage mal mehr, mal weniger. Gründe genug, einmal die Anfänge Revue passieren zu lassen.

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"Brühler Gerichts Protocoll von 1715"auf Gemeinde-Website verfügbar

Das älteste Dokument im Besitz des Gemeindearchivs Brühl, das "Brühler Gerichts Protocoll, Angefangen den 14’ten Decembris Anno 1715“", hat der Neu-Brühler Reimer Schölermann im Rahmen seiner vom Arbeitsamt geförderten Tätigkeit im Rathaus komplett als sogenannte Transliteration, also buchstabengetreu, .“ abgeschrieben, wobei er konsequent alle relevanten Sonderzeichen nutzte, die dort verfügbar sind.

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Ziegelei Josef Eder (um 1935)

Ortsgeschichte

Die schriftlich überlieferte Geschichte der Gemeinde Brühl beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung in einer Urkunde des Bischofs Gunther von Speier im Jahre 1157 ("Bruowele", das heißt "am Wasser gelegenes Wald- und Wiesenstück"). Darin wird unter anderem ausgeführt, dass Gunther von Speier "den Adelshof in Brühl zurückerwirbt". Daher besteht kein Zweifel, da Brühl schon viel länger bestanden haben muss.

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Luftschiff SL 1 beim 'Verholen'

Brühl und seine Luftschiffe

Der Verein für Heimat- und Brauchtumspflege erzählt... Man schreibt das Jahr 1909. Im April dieses Jahres beschlossen der Fabrikant Karl Lanz aus Mannheim und der Schiffbau-Professor Johann Schütte aus Danzig, kurz gesagt, Luftschiffe zu bauen - auf Brühler Gemarkung. Karl Lanz, der von seinem Vater Heinrich die Landmaschinenfabrik geerbt hatte, war bereit, die Kosten für den Bau der Luftschiffhalle zu tragen, nachdem Johann Schütte den Entwurf für ein Luftschiff "Typ Schütte" vorgelegt und sich bereit erklärt hatte, die technische Verantwortung für die Durchführung des Baues zu übernehmen.

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