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Dr. Ralf Göck und FV-Vorsitzender Knoll nach dem Bieranstich

Dr. Ralf Göck und FV-Vorsitzender Knoll nach dem Bieranstich

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Beim FV Brühl Vereinsheim gefeiert

Mit dem Richtfest für das neue Vereinsheim ist das Vorhaben Sportpark Süd nun endgültig auf die Zielgerade eingebogen. Nachdem der Tannenkranz über dem Rohbau hing, Architekt Roland Träger mit Richtspruch und zerschmettertem Weinglas die Richtfest-Regularien erfüllt hatte und das Bierfass durch den Bürgermeister gekonnt angestochen war, gab es vor dem „Richtschmaus“ kurze Ansprachen von Bauherr FV Brühl, Karl-Heinz Knoll, und Bürgermeister Dr. Ralf Göck: „Wenn alles gut läuft“, so Göck, sei das Vereinsheim im kommenden Sommer bezugsfertig, so dass die rund 600 Vereinsmitglieder der Sportfamilien Fußball und Leichtathletik dann endgültig vom Schrankenbuckel in den Süden der Hufeisengemeinde umziehen könnten. „Für mich“, betonte FV-Vorsitzender Knoll, „wird das ein besonderer Moment werden“.

Und schon jetzt sei die Zeit gekommen, seinen Dank zum Ausdruck zu bringen. Von den Verwaltungsmitarbeitern im Rathaus, dem Gemeinderat und den beteiligten Vereinsmitgliedern bis hin zu den Architekten und Bauleuten haben sehr viele Menschen dazu beigetragen, dass „das hier“ Wirklichkeit werde, zeigte Knoll in Richtung des fast 4 Millionen Euro teuren Vereinsheims. Dabei betonte er, dass der Wert dieses Projekts in sportlicher Hinsicht gar nicht genug gelobt werden könne. Die Zahl der Sportler hänge schon auch mit den Bedingungen für das „Sportmachen“ zusammen. Und in dieser Hinsicht sei Brühl bald außerordentlich gut aufgestellt. Nicht unerwähnt ließ er aber auch, dass der Abschied vom alten FV-Brühl-Gelände durchaus melancholisch stimme. Doch das neue Areal dürfte über den Schmerz doch recht schnell hinweghelfen.

Eine Einschätzung, die auch Göck teilt. Immerhin entstehe hier eine Sportanlage, die „ihresgleichen sucht“, dankte er Knoll für sein Engagement. Doch für den Bürgermeister gehen die Gewinne aus diesem Projekt weit über die für FV Brühl hinaus. Neben den Fußballern und Leichtathleten vom FV Brühl und aus der über 600 Schülerinnen und Schüler starken Marion-Dönhoff-Realschule profitierten der Schäferhundeverein mit einer neuen Sportanlage, der TV Brühl mit seiner neuen Boule-Anlage und einem vergrößerten TV-Clubhaus und der SV Rohrhof mit Zuschüssen zur Sanierung seines Vereinsheims und der Sportanlagen. Alle Sportler nutzten die neue Gemeindesporthalle „Süd“ und schließlich entstehe auf der ehemaligen Vereinsfläche auf dem Schrankenbuckel ein attraktives Neubaugebiet für Wohnungssuchende, und in der Nähe noch 12 Sozialwohnungen. Und das Beste, das betont der Bürgermeister oft und gern, die Investitionen für den Sportpark-Süd könnten durch die Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen vom ehemaligen Schrankenbuckel-Vereinsgelände gegenfinanziert werden, „also eine Win-win-Situation für alle.“

Gemeinderätinnen und -räte sowie viele Vertreter vom Bau genossen die „Spende“ der „weldebräu“ und spendeten Beifall für den Richtspruch

Gemeinderätinnen und -räte sowie viele Vertreter vom Bau genossen die „Spende“ der „weldebräu“ und spendeten Beifall für den Richtspruch

Brühl ist mit über 14.000 Einwohnern eine der attraktivsten Gemeinden in der Mitte der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Städtedreieck Mannheim-Heidelberg-Speyer. Die Gemeinde bietet Raum für Menschen, die ruhig wohnen, die Naherholungsmöglichkeiten am Rhein sowie die gute ...

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