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Dominik Eberle (2.v.l.) und Simon Michler (re) erläuterten Andreas Askani, Matthias Steffan und Ralf Göck (v.l.n.r.) die Reparaturarbeiten auf dem Leinpfad.

Dominik Eberle (2.v.l.) und Simon Michler (re) erläuterten Andreas Askani, Matthias Steffan und Ralf Göck (v.l.n.r.) die Reparaturarbeiten auf dem Leinpfad.

Freitag, 2. September 2022

Bürgermeister begutachten Reparaturmaßnahmen am Leinpfad und am Sommerdamm

Bei der jährlichen Wiesenbegehung im Natur- und Landschaftsschutzgebiet Schwetzinger Wiesen – Edinger Ried – Backofen, zu der Bürgermeister Dr. Ralf Göck seine Kollegen der beiden anderen Anliegergemeinden Edingen-Neckarhausen und Schwetzingen, Simon Michler und Matthias Steffan, eingeladen hatte, wurden auch Reparaturmaßnahmen am Leinpfad und Sommerdamm begutachtet.

Auf dem Leinpfad

Am Leinpfad im Bereich der Gemeinde Edingen-Neckarhausen hatten sich aufgrund der großen Trockenheit gleich hinter der Nato-Rampe in Brühl-Rohrhof Längsrisse gebildet, die für Radfahrer eine Gefährdung darstellten. Da der Leinpfad ein beliebter Spazier- und Radweg für die Brühler Bürgerinnen und Bürger ist, hatte die Gemeinde Brühl die zuständige Gemarkungsgemeinde gebeten, diese Längsrisse zu sanieren. Die Gemeinde Edingen-Neckarhausen ist dieser Bitte umgehend nachgekommen und hat die Oberfläche des Leinpfads in Absprache mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt so hergestellt, dass Zweiradfahrer dort wieder gefahrlos den Leinpfad benutzen können, wie Bau- und Umweltamtsleiter Dominik Eberle erläuterte (unser Bild). Bürgermeister Dr. Ralf Göck dankte Simon Michler und Dominik Eberle von der Gemeinde Edingen-Neckarhausen für ihren raschen Einsatz, der vielen Brühler Radfahrerinnen und Radfahrern zugutekommt.

Natürlich war auch die geplante große Baumaßnahme des Wasser- und Schifffahrtsamtes an der Leimbachmündung Thema: Dort soll die Brücke komplett erneuert sowie die Leimbachmündung umgestaltet werden, was wohl eine Sperrung des Leinpfads an dieser Stelle für mindestens ein Jahr bedeute, waren sich die Verantwortlichen der Rheinanliegergemeinden einig. „Brühl und Rohrhof werden an der Stelle wieder getrennt“, scherzte Bürgermeister Dr. Ralf Göck.

Auf dem Sommerdamm

Getrennt worden war während des Hochwassers im letzten Jahr der Sommerdamm im Bereich der Schwetzinger Wiesen in einen nördlichen und einen südlichen Teil, denn er war in der Mitte gebrochen. Die Stadt Schwetzingen hatte daraufhin die Reparatur des Damms in Auftrag gegeben. In diesem Jahr wurde nun im Rahmen der Wiesenbegehung der reparierte Abschnitt begutachtet. Auch hierfür dankte Bürgermeister Dr. Ralf Göck dem Schwetzinger Kollegen, der damit auch die Felder der Schwetzinger Landwirte schütze.

Am Standort der ehemaligen Bruchstelle angekommen, konnte die Gruppe, der neben den drei Bürgermeistern auch Bau- und Umweltamtsleiter Dominik Eberle aus Edingen-Neckarhausen und der Brühler Umweltberater Dr. Andreas Askani angehörten, feststellen, dass die Bruchstelle als solche kaum noch zu erkennen ist. Die Vegetation hat den wiederhergestellten Bereich inzwischen erobert, so dass der frische aufgebaute Teil genauso begrünt ist, wie der alte Teil des Sommerdamms. Allerdings hat auch hier die Trockenheit der letzten Wochen dafür gesorgt, dass sich im Weg auf dem Sommerdamm zahlreiche und tiefe Längsrisse gebildet haben.

Die Gruppe konnte als Fazit aus der Wiesenbegehung mitnehmen, dass nicht nur Hochwasser den Dämmen und Wegen schadet, sondern auch übermäßige Hitze und Trockenheit.

Auf der Kollerinsel

Den Abschluss fand die Wiesenbegehung in diesem Jahr auf der Kollerinsel, wo Bürgermeister Dr. Göck zusammen mit den Betreibern des Inselcampings am Kollersee, Günter Schmitt-Köhler sowie Sonja und Harry Grafetstetter, die Naherholungseinrichtung auf der Kollerinsel vorstellte. Seine Bürgermeisterkollegen waren von der schönen Anlage am Kollersee und den Möglichkeiten, die dort an mobilen Übernachtungsmöglichkeiten vom einfachen Zelt über Schäferwagen und Campingwagen bis hin zu festen Blockhäusern geboten werden, rundum begeistert: „Hier fühlt man sich wie am Mittelmeer“, äußerte Matthias Steffan spontan beim Blick an Palmen vorbei auf Wassersportler und Sonnenhungrige am und auf dem Kollersee.

Dominik Eberle (2.v.l.) und Simon Michler (re) erläuterten Andreas Askani, Matthias Steffan und Ralf Göck (v.l.n.r.) die Reparaturarbeiten auf dem Leinpfad.

Brühl ist mit über 14.000 Einwohnern eine der attraktivsten Gemeinden in der Mitte der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Städtedreieck Mannheim-Heidelberg-Speyer. Die Gemeinde bietet Raum für Menschen, die ruhig wohnen, die Naherholungsmöglichkeiten am Rhein sowie die gute ...

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