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Unser Bildschirmfoto zeigt beginnend mit der oberen Reihe von links nach rechts: Clemens Olbrich, Anna-Lena Schneider, Alexander Riesen, Dr. Ralf Göck, Birgit Sehls, Abel Abga, Armand Abgas, Iliassa Ketbeka, Bienvenu Christophe Abga und Charles Abgas

Unser Bildschirmfoto zeigt beginnend mit der oberen Reihe von links nach rechts: Clemens Olbrich, Anna-Lena Schneider, Alexander Riesen, Dr. Ralf Göck, Birgit Sehls, Abel Abga, Armand Abgas, Iliassa Ketbeka, Bienvenu Christophe Abga und Charles Abgas

Mittwoch, 28. April 2021

Internationaler Klimaschutz in Brühl und Dourtenga

Parallel zur Klimakonferenz der Regierungschefs, die der neue US Präsident Joe Biden einberufen hatte, tagten auch die deutsch-afrikanischen Partner der Klimapartnerschaft zwischen Brühl und Dourtenga per Videokonferenz. Zu diesem Zweck reisten die beteiligten Verantwortlichen der Brühler Partnergemeinde nach Ouagadougou, wo sie in einem Büro des Bürgermeisters augenscheinlich mehrere PCs zur Verfügung hatten und auch die technische Infrastruktur mit einer relativ stabilen Internetverbindung für eine Videokonferenz gegeben war. Auf Brühler Seite waren die beteiligten Gemeindemitarbeiterinnen Anna-Lena Schneider und Birgit Sehls jeweils aus ihrem Homeoffice zugeschaltet, während Bürgermeister Dr. Ralf Göck aus seinem Büro im Rathaus an der Zoom-Konferenz teilnahm. Organisiert hatte dies die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) um Clemens Olbrich, Projektleiter Kommunale Klimapartnerschaften, und Alexander Riesen, Projektleiter Förderprogramme für Kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte (FKKP), die beide aus Bonn zugeschaltet waren. Letzterer prüft derzeit den Brühler Antrag für ein erstes gemeinsames Klimaschutz-Projekt. Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Bevölkerung in Dourtenga bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu unterstützen. Dies soll mit der Pflanzung eines Baumbestandes an Schulen in Dourtenga und der Erprobung von alternativen Anbaumethoden in der Landwirtschaft realisiert werden. Brunnen und alternative Wasserrückhaltemethoden sollen zum Erfolg des Vorhabens beitragen und die Bedingungen für die Landwirtschaft in dem über viele Monate wasserarmen und trockenen Land verbessern. Zudem soll der fortschreitenden Wüstenbildung, die den Klimawandel weiter begünstigt, ein Stück entgegengewirkt und die Ernährungssituation der dort lebenden Bevölkerung verbessert werden.

Bei der dreistündigen Konferenz, die von zwei Simultandolmetschern begleitet wurde, fühlte Riesen beiden Seiten auf den Zahn, ob die ausgearbeiteten Pläne realistisch seien und sowohl von der Zeit- als auch von der Kostenplanung her „passen“. Schließlich gab er Hinweise zur Antragstellung des Projekts, welches bei Genehmigung im Herbst 2021 beginnen könnte und sich über drei-ein-Viertel Jahre erstrecken würde.

Am Ende waren sich alle einig, dass eine solche Konferenz zwar den direkten Kontakt und eine Prüfung der Verhältnisse vor Ort nicht ersetzen könne und auch technisch ihre Tücken hat, „aber wenn zur Realisierung des Projekts letztendlich nur eine Delegationsreise weniger nötig ist, ist für den Klimaschutz und das Finanzbudget des Projekts viel erreicht“, meint Bürgermeister Dr. Göck, der seinem Amtskollegen Armand Abgas und Gemeinderat Charles Abgas noch viel Erfolg bei den Gemeindewahlen im Mai wünschte.

Brühl ist mit über 14.000 Einwohnern eine der attraktivsten Gemeinden in der Mitte der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Städtedreieck Mannheim-Heidelberg-Speyer. Die Gemeinde bietet Raum für Menschen, die ruhig wohnen, die Naherholungsmöglichkeiten am Rhein sowie die gute ...

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