• [key] + 1: Bedienhilfe
  • [key] + 2: direkt zur Suche
  • [key] + 3: direkt zum Menü
  • [key] + 4: direkt zum Inhalt
  • [key] + 5: Seitenanfang
  • [key] + 6: Kontaktinformationen
  • [key] + 7: Kontaktformular
  • [key] + 8: Startseite

[key] steht für die Tastenkombination, welche Sie drücken müssen, um auf die accesskeys Ihres Browsers zugriff zu erhalten.

Windows:
Chrome, Safari, IE: [alt], Firefox: [alt][shift]

MacOS:
Chrome, Firefox, Safari: [strg][alt]

Zwischen den Links können Sie mit der Tab-Taste wechseln.

Karteireiter, Tabmenüs und Galerien in der Randspalte wechseln Sie mit den Pfeil-Tasten.

Einen Link aufrufen können Sie über die Enter/Return-Taste.

Den Zoomfaktor der Seite können Sie über Strg +/- einstellen.

Montag, 16. November 2020

Kriegsopfer-Gedächtnis am Volkstrauertag in Rohrhof

75 Jahre nach dem totalen Menschlichkeitsversagen im Nationalsozialismus gedachten Bürgermeister Dr. Ralf Göck und Pfarrer Marcel Demal am Volkstrauertag der zahllosen Opfer der verheerenden Kriege des vergangenen Jahrhunderts und erinnerten zugleich an die harten Entbehrungen und Bedrängnisse, unter denen die Menschen in allen Kriegszeiten zu leiden hatten. Auch in diesem Jahr rufe der Volkstrauertag wieder ins Gedächtnis, wie hart errungen, wie kostbar und zugleich wie zerbrechlich der Frieden ist - in der Welt und hier in unserem Land. Der Kranz vor der Trauerhalle beim Friedhof Rohrhof soll das zeigen.

Dabei falle der Volkstrauertag 2020 ebenfalls in eine Zeit der Bedrängnis: die Corona-Pandemie zeigt wie kein anderes Ereignis der letzten Jahrzehnte, dass Frieden mehr ist als nur die Abwesenheit von Krieg. Es scheint, als wirke die Pandemie wie ein Spaltpilz im Miteinander unserer Gesellschaft: "Wir beobachten eine dramatische Verrohung der Dialogkultur, ein massives Schwinden des Respekts voreinander, ein wachsendes Misstrauen gegenüber Institutionen und eine zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber dem Wert des Friedens. Hassreden, die Diskriminierung bzw. Herabwürdigung anderslautender Meinungen und populistische Verzerrungen in der Wahrnehmung der Realität prägen mehr und mehr den öffentlichen Diskurs über die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise. Selten wurde uns nach dem Zweiten Weltkrieg deutlicher, wie sehr wir die Worte Jesu aus der Bergpredigt auch heute noch brauchen: „Selig sind, die Frieden stiften". Wir alle sind aufgerufen, den Frieden zu suchen und uns aktiv um ihn zu bemühen - indem wir uns einsetzen für einen respektvollen Umgang miteinander, für die Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen, für Vertrauen und Eintracht. Dazu möge Gott uns seinen Frieden schenken", so Pfarrer Marcel Demal in seinem Grußwort.

 

Brühl ist mit über 14.000 Einwohnern eine der attraktivsten Gemeinden in der Mitte der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Städtedreieck Mannheim-Heidelberg-Speyer. Die Gemeinde bietet Raum für Menschen, die ruhig wohnen, die Naherholungsmöglichkeiten am Rhein sowie die gute ...

Postanschrift

Gemeindeverwaltung Brühl
Hauptstraße 1
68782 Brühl
Telefon: 06202 2003-0
Telefax: 06202 2003-14


© Copyright 2020 Brühl

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden.