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Gruppenfoto mit Maske und Abstand: Architekten, Baufirmen und Gemeinderäte umrahmen den Spatenstich.

Gruppenfoto mit Maske und Abstand: Architekten, Baufirmen und Gemeinderäte umrahmen den Spatenstich.

Mittwoch, 31. März 2021

Sportpark Süd geht in die Endphase

Vor ziemlich genau zehn Jahren hat der Gemeinderat den Beschluss für den Sportpark Süd gefasst. Der Spatenstich für das neue Clubhaus des Fußballvereins 1918 Brühl kurz vor Ostern bei herrlichem Sonnenschein ist nun der Auftakt für den letzten Projektschritt für die neuen Sportanlagen im Brühler Süden. Die Stimmung hinter den Masken der Besucherinnen und Besucher ist gut. Vor allem der Bauherr, der FV 1918 Brühl e.V., war mit einer großen Mannschaft aus Fußballabteilungsleitung und Jugendleitung vertreten, und man sah Ihnen die Vorfreude auf die neuen Sportanlagen an.

Karlheinz Knoll, FV-Vorsitzender und somit Bauherr des neuen Vereinsheims an der Ketscher Straße, begrüßte einige Vertreter der Gemeinderatsfraktionen von CDU, Freien Wählern und SPD. Er dankte ihnen, dem Bürgermeister und vor allem dem Bauamt der Hufeisengemeinde für die große Unterstützung der Gemeinde für das Projekt.

Gemeinsam mit seinen Vereinskollegen Lothar Greulich, Stefan Hoffmann, Hans-Jürgen Jacobsen und Bernd Müller begleite er die Planungen bei unzähligen Treffen: „Es gibt nichts zu bemängeln. Wir haben immer ein offenes Ohr gefunden, aber auch Grenzen aufgezeigt bekommen“, sagte Knoll. Er träume nachts schon vom neuen Sportpark-Süd: „Das gibt eine ganz tolle Anlage.“ Für den Verein gebe es durch das Projekt bestimmt einen weiteren Zulauf von Kindern und Jugendlichen.

Die Firma Kegler Bau aus Weingarten/Pfalz hat die Baustelle für den Rohbau des neuen Clubhauses an der Ketscher Straße eingerichtet. Die Kosten sind mit 890.000 Euro veranschlagt. Die Firma Becker aus Zuzenhausen, die auch schon den Kunstrasenplatz bei der Marion-Dönhoff-Realschule gestaltet hat, wurde mit der Herstellung der Vereinssportanlagen mit Rasenplätzen, Laufbahn und Leichtathletik­anlage für insgesamt 2,8 Millionen Euro beauftragt. Der Sportpark-Süd soll im Herbst 2022 fertig sein.

Er wünsche dem Verein einen großen Aufschwung für den Nachwuchsbereich, begrüßt Bürgermeister Dr. Ralf Göck die neue Fußball-Jugendleiterin Manuela Schubert und freut sich auch, dass die Marion-Dönhoff-Realschule mit ihrem Schwerpunkt „Sport“ davon profitiere. Er erinnert an den Gemeinderatsbeschluss vom November 2009, die Planungsleistungen für eine Verlagerung des Fußballvereins in den Süden der Gemeinde zu vergeben. Damals habe es Probleme mit den bestehenden Anlagen gegeben, weil die Hallenstunden und die Freiplätze für die Sportler nicht ausreichten. Die Sporthalle sei schon errichtet. „Heute beginnt die letzte Projektphase für den Sportpark-Süd. Hier entsteht etwas Neues, für Kinder und Jugendliche, und an der Stelle, an der der FVB war, entsteht mit dem „Wohnpark Am Schrankenbuckel“ ebenso etwas Neues, für Familien und Senioren“, fasst der Rathauschef vor dem obligatorischen Spatenstich zusammen. Und vergaß auch nicht darauf hinzuweisen, dass der Sportpark Süd durch den Verkauf und die Verpachtung des „Wohnparks Am Schrankenbuckel“, dem bisherigen Heim des FV Brühl, gegenfinanziert sei, wobei er hoffe, dass der gegenwärtige Zeit- und Kostenrahmen nicht gesprengt wird.

Mit einem gelungenen Spatenstich und einem, schon aus Corona-Gründen, spartanischen Empfang im Anschluss - die Getränke spendierte der Bürgermeister und die Brezel der Vereinsvorsitzende - wurde der Kostenrahmen jedenfalls nicht gesprengt.

Brühl ist mit über 14.000 Einwohnern eine der attraktivsten Gemeinden in der Mitte der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar im Städtedreieck Mannheim-Heidelberg-Speyer. Die Gemeinde bietet Raum für Menschen, die ruhig wohnen, die Naherholungsmöglichkeiten am Rhein sowie die gute ...

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