Wiesenbegehung 2017

Dienstag, 5. September 2017

Wiesenbegehung diesmal mit Schwerpunkt „Unteres Edinger Ried“

Die traditionelle Rheinufer-Begehung der Anliegergemeinden Brühl, Edingen-Neckarhausen und Schwetzingen führte auf Einladung von Bürgermeister Dr. Ralf Göck in diesem Sommer zum ersten Mal in das „Untere Edinger Ried“, das sich zwischen dem Mannheimer und Rohrhofer Rheinufer befindet. Von der „NATO-Rampe“ im Brühler Norden führt ein Fuß- und Radweg durch dieses Naturschutzgebiet, in dem es allerlei seltene Pflanzen und Tiere zu sehen gibt. Erste Auffälligkeit auf diesem Weg war eine Stelle, die bei jedem kleineren Hochwasser überspült und vom Wasser weggerissen wurde. Durch die inzwischen eingebauten Rohre wird der Weg im Hochwasserfall jetzt geschützt, weil sich dahinter ein Wasserpolster aufbauen kann, das die Erosion verhindert. „Seitdem vier Rohre eingebaut sind, ist hier Ruhe“, berichtete Brühls Umweltberater Andreas Askani den erstaunten „Gemarkungsherren“, Bürgermeister Simon Michler aus Edingen-Neckarhausen und Bauamtsleiter Horst Göhrig. Sie dankten den Brühlern für ihre Initiative, die natürlich vor allem Mannheimer und Brühler Bürgern zugutekommt. Ein Idyll bot sich den Beteiligten, als sie den Weg in Richtung Rheinufer verließen und über einen Trampelpfad an die Kiesbänke im Rhein vorstießen, wo knorrige alte Weiden, Frösche und Insekten in den Tümpeln darunter herrliche Fotomotive boten. Eine dieser Stellen nutzte man auch für ein Gruppenfoto, das Dr. Andreas Askani, Christoph Helbig (Schwetzingen), Simon Michler und Dr. Ralf Göck zeigt.

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