14.05.2024

Unser „Netzwerk Brühl“ sorgt für Unterstützung in vielen Lebenslagen

Bürgermeister Dr. Ralf Göck dankte (v.l.n.r.) Svea Bzdzil, Gabriele Piuma, Ursula Jennewein, Andreas Rothacker, Hilde Nagy, Marietta Kretzer, Elke Rinderknecht und Rudi Bamberger für ihr Engagement im Netzwerk Brühl.
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Bürgermeister Dr. Ralf Göck dankte (v.l.n.r.) Svea Bzdzil, Gabriele Piuma, Ursula Jennewein, Andreas Rothacker, Hilde Nagy, Marietta Kretzer, Elke Rinderknecht und Rudi Bamberger für ihr Engagement im Netzwerk Brühl.

In Zusammenarbeit mit der „Aktion Mensch“ und dem BSK (Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter) informierte das Netzwerk Brühl kürzlich über die Möglichkeiten der Unterstützung in vielen Lebensbereichen.

Am Infostand auf dem Parkplatz des Edeka-Embach-Marktes konnten Interessierte ihre Fragen an kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bereiche Pflegestützpunkt Rhein-Neckar-Kreis, Gabriele Piuma, Hospizgemeinschaft Schwetzingen, Marietta Kretzer, Hilde Nagy und Stephanie Kuhn, B+O Seniorenzentrum Brühl, Svea Bzdzil und Andreas Rothacker, Forum Älterwerden – kath. Altenwerk, Ursula Jennewein und Nachbarschaftshilfe Brühl/Rohrhof, Elke Rinderknecht, stellen. Federführend für das Netzwerk waren Marion Thüning vom Seniorenbüro der Gemeinde Brühl und Rudi Bamberger, Behindertenbeauftragter der Gemeinde Brühl, vertreten.

So konnte manches Anliegen vor Ort aufgegriffen und an den richtigen Ansprechpartner weitergeleitet werden.

Im Netzwerkflyer – erhältlich im Rathaus und auf der Internetseite der Gemeindeverwaltung – sind alle Ansprechpartner aufgeführt. Der Behindertenbeauftragte der Gemeinde Brühl, Rudi Bamberger, ist auch telefonisch unter 0178 1974675 erreichbar.

Bürgermeister Dr. Ralf Göck dankte (v.l.n.r.) Svea Bzdzil, Gabriele Piuma, Ursula Jennewein, Andreas Rothacker, Hilde Nagy, Marietta Kretzer, Elke Rinderknecht und Rudi Bamberger für ihr Engagement im Netzwerk Brühl. // Foto: Verwaltung